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Fehlermeldung

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    NEWS
    Peter Mussbach auf Wikipedia
    26. Mai 2015

    Eine ausführliche Vita von Peter Mussbach jetzt auf WIKIPEDIA: Regiisseur, Bühnenbildner und Autor.

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    NEWS
    BLUTHAUS
    Premiere am Saarländischen Staatstheater am 17. Juli 2015
    20. Mai 2015

    Bluthaus

    Oper von Georg Friedrich Haas
    Text von Händl Klaus

    Musikalische Leitung: Christopher Ward
    Inszenierung & Bühnenbild: Peter Mussbach
    Kostüme: Andrea Schmitt-Futterer
    Video: fettFilm
    Mit dem Saarländischen Staatsorchester

    In Kooperation mit den Wiener Festwochen

     
    © Ruth Walz

    Einer der erfolgreichsten Komponisten trifft auf einen der führenden Dichter. Das Produkt wird vom renommierten Regisseur Peter Mussbach auf die Bühne gebracht.

    Das Saarländische Staatstheater bringt in Kooperation mit den Wiener Festwochen die Uraufführung einer neukomponierten Fassung von »Bluthaus« heraus, das 2011 bei den Schwetzinger Festspielen von Presse wie Publikum gefeiert wurde.


    © Ruth Walz

    Nach dem Tod von Vater und Mutter möchte Nadja ihr Elternhaus verkaufen. Gemeinsam mit einem Makler führt sie die Interessenten durch die Räume. Nachbarn treten hinzu, und allmählich entschleiert sich ein grausames Geheimnis: das inzestuöse Verhältnis des Vaters zu seiner Tochter.


    © Ruth Walz

    Dieses »Bluthaus« der Erinnerungen voller Schatten und Geister lässt unmittelbar an Alfred Hitchcocks »Psycho« oder Stanley Kubricks »Shining« denken. Auch die Musik von Georg Friedrich Haas schreckt keineswegs vor lautmalerischen Gesten oder dem Klangarsenal des Horrorgenres zurück. Sprachlich aufs Äußerste reduziert, spannt sie einen Bogen vom Sprechgesang bis zu unwirklich schönen Gesangspartien, naturalistischen Beschwörungen des Windes, pochenden Klopfzeichen, gleißendirisierenden Klangschichten und dunklen orchestralen Farbbändern.

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    NEWS
    HÖLDERLIN - EINE EXPEDITION.
    Oper von Peter Ruzicka / Libretto von Peter Mussbach
    28. April 2015

    Hölderlin - Eine Expedition.

    Musiktheater in 4 Akten von Peter Ruzicka
    Libretto von Peter Mussbach

    Premiere: Sa. 30. Mai 2015 | Theater Basel | Schweizer Erstaufführung

    Musikalische Leitung: Peter Ruzicka
    Regie: Vera Nemirova

     

    Kann diese Welt ganz Heimat werden, mit solch zerrissenen Verhältnissen? Könnten diese anders sein, natürlicher, humaner, vernünftig, gar spirituell versöhnt?

    Peter Ruzickas «Hölderlin» ist eine künstlerische und menschliche Frage im Angesicht unserer Zeit – nicht der Dichter selbst, sondern dessen Werke leiten durch das Stück. Der Komponist und Dirigent Peter Ruzicka und der Textdichter Peter Mussbach nehmen die Ideenwelt Friedrich Hölderlins (1770 – 1843) auf und bieten dem Zuschauer ein Welttheater in dessen Geiste: Nach einer grossen Katastrophe haben dreizehn Figuren, sechs Frauen und sieben Männer, die Möglichkeit, die Welt und ihr Leben nochmals zu durchlaufen um schlussendlich, in einer utopischen Gemeinschaft, zusammenzufinden.

    Die Inszenierung nimmt die Reise beim Wort und entsendet die Figuren ins Theater. Eine Künstlergruppe, Sänger, Spieler und ihr Regisseur, wird von einer Katastrophe ganz real bedroht. Das Theater wird geschlossen und zwar: jetzt gleich! Es gilt, sich dagegen zu verteidigen! Die Expedition wird zum Stück über ein Stück und zieht durch das Theater im Theater, erstrebend die Freiheit spielender Menschen.

    Mit «Hölderlin – Eine Expedition» zeigt das Theater Basel zum Abschluss der Spielzeit 2014/2015 und am Ende der Intendanz Georges Delnons erneut einer zeitgenössischen Musiktheaterproduktion, die dem Publikum eine ganz eigene Klangwelt näher bringt: Peter Ruzickas Musik antwortet auf die Dichtungen Hölderlins in Annäherung an künstlerische Gesten des Poeten – mit Geschichtsbewusstsein und Selbstreflexion. Das musikalische Denken Ruzickas ist tief in der europäischen Tradition verwurzelt und erweitert und reflektiert diese durch die Erfahrung der Geschichte, mit Ernst und Lust, mit Spiel und Anspielungen auf Motive und Musik der musikalischen Moderne. Alban-Berg-Zitate tauchen ebenso auf, wie Anleihen bei Wagner oder melancholisch-leere Erinnerungen an Mozart. Die Sehnsucht, das fast Vergessene, Verlorene und schmerzliche Vermisste, mit Blick auf Historie und Gegenwart, sind der meditativen Innerlichkeit, den kristallinen Sphären, technischen Wiederholungen und bisweilen zornig-affektreichen Eruptionen dieses Orchester- und Stimmklangs anzuhören.

    Vera Nemirova, sie brachte in Basel bereits Giuseppe Verdis «Un ballo in maschera» und Richard Wagners «Lohengrin» erfolgreich auf die Bühne, stellt sich dem Basler Publikum mit «Hölderlin – Eine Expedition» als Regisseurin zeitgenössischer Musik vor. Das komplexe Werk ist ihre zweite Zusammenarbeit mit dem Komponisten Peter Ruzicka, dessen erste Oper «Celan» sie 2009 am Theater Bremen inszenierte. Ihre Interpretation liest die Themen Hölderlins und Ruzickas als Frage an uns alle: Ist das Theater für die Auseinandersetzung einer Gesellschaft mit sich und ihrer Geschichte derart verzichtbar geworden? Inspiriert von den allgegenwärtigen Nützlichkeitsdebatten stellen Vera Nemirova und ihre Ausstatterin Heike Scheele gemeinsam mit dem Werk Ruzickas und Mussbachs in unseren vermeintlich desillusionierten, postideologischen und funktionsorientierten Zeiten die drängende Frage: Wie würde sich unsere Gegenwart den Augen eines Hölderlin ausnehmen?

    Das Publikum erlebt das Sinfonieorchester Basel unter der Leitung des Komponisten.

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    GESELLSCHAFT X.O
    GESELLSCHAFT / 3KÖRPER
    30. März 2015

    Einst war der Körper die Landschaft der Gefühle.
    Heute ist er eine Wüstenei.
    Uns panisch Außenorientierten ist die Selbstwahrnehmung abhanden gekommen.
    Das Gefühl für den Körper.
    Wir haben uns aus dem Blick verloren.

    Das Selbstgefühl verkümmert.
    Die natürliche Empfindung, mit der sich der Körper uns mitzuteilen weiß.
    Und uns Ausdruck verleiht.
    Körperlichkeit, die Basis allen Ichs.
    Die Heimat der Instinkte, die uns zuweilen zu retten vermochten.

    Der stumme Körper - ein unseren Sinnen entzogenes Areal.
    Von wegen Selbstgewissheit, wir brauchen Hilfe.
    Am besten einen Körpernavigator.

    Wir müssen nicht lange suchen.
    Den gibt’s zuhauf.
    In allen Variationen und in jeder Preisklasse.
    Markt und Medien quellen über vor Angeboten, dem abhanden Gekommenen wieder auf die Sprünge zu helfen.

    Aber das Bild vom Körper das sie uns präsentieren ist kein natürliches. Wie sollte es auch?
    Eher gleicht es dem aberwitzigen Versuch, ihn technisch-mechanisch zu rekonstruieren und zum Marktkörper aufzurüsten.
    Ein perfide retuschiertes Phantombild des Abtrünnigen, aus Mutmaßungen und Lügen zusammengeklittert, aber mächtig aufgemöbelt.
    In Hochglanz um den Verlust zu kompensieren.

    Die krude Analogie zum klassischen Idealbild täuscht. Gegen die griechischen Statuen, die von Leben erfüllt und nachgerade beseelt erscheinen, wirkt der Marktkörper ausdruckslos und tot.

    Er hat keine Aura.
    Er ist nichts als Design.
    Das krude Zerrbild des einstigen Ideals.
    Zerstückelt in Einzelteile und im Setzbaukasten der Schönheitschirurgie sortiert. 
    Noch nicht mal ein Torso.
    Rilke. Archaischer Torso Apollos.
    „Du musst dein Leben ändern!“, lautet die letzte Zeile des Sonetts.
    „Du musst deinen Diätplan ändern!“, verstehen wir und stellen um.

    Argwöhnisch betrachten wir uns im Spiegel.
    Natürlich entsprechen wir nicht dem synthetisch stilisierten Ideal.
    Aber was heißt das schon?
    Gegen Geld ist alles zu haben.
    Körperkorrektur heißt das Zauberwort.
    Nebenwirkung: Böses Erwachen. Übelkeit, Entzündung und Depression.
    Aber was soll’s?
    Das Angebot ist schwindelerregend.
    Warum nicht größere Titten?
    Oder Kleinere.
    Einen größeren Schwanz?
    Warum nicht.
    Schönere Schamlippen?
    Also los.
    Diese Falten!
    Das muss nicht sein.
    Die Korrektur von Schlupflidern kostet kein Vermögen. Und das Straffen der Halspartie ist billiger als gedacht.
    Ein Klacks.

    Und wer sich’s leisten kann, kleckert nicht.
    Er lässt sich rund um erneuern.
    Um des perfekten Körper willen.
    Man sehnt sich nach Madonnas Nase und nicht nach der der Kidman.

    Der gefolterte Körper schrumpft.
    Er geht in die Knie, wird krank und verfault.
    Aus jeder Fratze aber kann ein Gesicht werden – ein Uniformiertes und Entstelltes allerdings, das ist der wahre Preis!

    Der Geldkörper kommt aus der Retorte.
    Er ist ein Konstrukt der Marketingstrategie, eines ihrer vielen Opfer.
    Und ebenso marktgängig wie die Pharmazeutika, die wir zusammen pantschen, um ihn vor allem Übel zu bewahren. Der Geldkörper soll leben.
    Im Trend sind Krankheiten die wir erfinden.
    Und ihm dann andichten.
    Was macht man nicht alles für den Körper?
    Krankheit und Körper gehören heutzutage eng zusammen. Das Augenmerk aber richtet sich aufs Kranksein, und nicht auf den Körper.
    Fitnesskörper und Burnout gehen durchaus zusammen.
    Und Brustkrebs und Silikon sind kein Widerspruch.

    Der zu recht gestylte Körper aber, das Phantomobjekt der Massenbegierde ist unerreichbar.
    Es ist und bleibt fiktiv.
    Eine körperlose Chimäre mit Körper.
    Ein Pleonasmus, der in sich zusammenfällt und granuliert, wenn man ihn zu berühren sucht.
    Mehr nicht.

    Der Geldkörper, ein Kriegschauplatz, auf dem sich Moden und Trends als Fronten gegenüber stehen und uns zermalmen.
    Cholesterin ja oder nein?

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